Was ist die Bikerbibel

Wir verteilen in Europas Motorradszene ein Neues Testament mit sehr vielen Zeugnissen von Menschen aus der Motorradszene, die davon berichten, wie der Glaube an Jesus Christus neue Menschen aus ihnen gemacht hat.

Dabei sind Zeugnisse von Diskothekenrausschmeißern, einer Frau, die durch einen Unfall an den Rollstuhl gefesselt wurde, einen Führer der Berliner Hooligans, einer Rockerclubpräsidentin und vielen Bikern, die alle mittlerweile Jesus als ihren Herrn und Heiland verherrlichen, eine Predigt und weitere Inhalte. Diese Zeugnisse sind die Brücke zu dem Neuen Testament im Innenteil in dem sich Gott offenbart.

Mittlerweile wurde diese NT in folgenden Sprachen gedruckt: Deutsch, Schwedisch, Norwegisch, Belgisch (auch für die Niederlande lesbar) Dänisch, Portugiesisch, die Englische und Russische Übersetzung ist gerade in Arbeit. In Europa wurden bisher ca. 170.000 Bikerbibeln kostenlos in der Motorradszene verteilt. Auch bei Jugendlichen ist diese Bikerbibel heiß begehrt und das Brot des Lebens geht weg wie warme Semmel!

Menschen sind durch diese Bikerbibeln schon zum lebendigen Glauben gekommen. Es sollen viel mehr werden, die aus dem Höllenschlund gerissen werden. Wir brauchen in Deutschland dringend die fünfte Auflage! Weitere Länder brauchen eine Erste Auflage, wie z.B. Tschechien, wo wir gerne die nächste Bikerbibel verteilen wollen.

Wir erleben es, dass richtig "harte Jungs" nachts heimlich zu uns kommen, um eine Bikerbibel zu bekommen. Vor ihren Kumpels trauen sie sich nicht. Wir beobachten immer wieder welche, die heimlich eine Bikerbibel einstecken, weil sie sich nicht outen wollen, dass sie an Gottes Wort interessiert sind.

Einer, der aus einem harten Bikerclub ausgestiegen ist, wollte 15 Bikerbibeln haben. Er sagte: "Ich war ein paar Jahre im Knast und meine Kumpels dort sollen auch eine haben." Manche melden sich und bedanken sich für die Bibel und können davon berichten, dass sie mittlerweile bekehrt und in einer Gemeinde sind. Wir wollen weiterbeten und die Bibeln weiterhin verteilen!

Einige Bikerbibeln legen wir bei uns bekannten Szenenläden aus, die meisten werden aber auf Motorradgroßveranstaltungen, wie Motorradmessen oder Bikerpartys von uns persönlich weitergegeben. Es gibt Bikerveranstaltungen in Europa, auf die mehr als 50.000 Biker gleichzeitig kommen. Kleinstädte werden für ein Wochenende aufgebaut, die den Charakter von Sodom und Gomorra haben. Hier verteilen wir teilweise bis zu 2.000 Bikerbibeln am Wochenende und predigen auch das Evangelium von den Bühnen.



"Ich bekam eine Bikerbibel in einer persischen Gemeinde."

Seit ihrem 16 Lebensjahr ist Christina in der Bikerszene und war mit einem Mann zusammen, der in einem der berüchtigsten Rockerclubs Deutschlands ist. "Dieser Mann hat meine Seele zertrampelt und mich kaputt gemacht." Christina kam in psychatrische Behandlung und musste regelmäßig Antidepressiva nehmen. Eine persische Christin sprach sie in einem Geschäft an, weil Christina in einem erkennbar schlimmen seelischen Zustand war. Sie trafen sich ab dann immer in der Mittagspause und sprachen über die Bibel, Christina verstand nichts. Doch sie ließ sich in die Gemeinde einladen. Dort fand sie auf einem Büchertisch die Bikerbibel. "Ich wusste gar nicht, dass es so was gibt. Die Bibel verstand ich nicht, aber die Lebensberichte sprachen mich an."

In einem der Lebensberichte in der Bikerbibel, über einen ehemals Machtbesessenen und brutalen Biker, fand sie Wesenszüge ihres Ex-Lebensgefährten wieder und fragte den inzwischen bekehrten Biker schriftlich: "Warum macht ein Mann so etwas mit einer Frau?" Ein Briefwechsel entstand. Gott hatte angefangen an Christina zu wirken. Eines Abends, als sie in den Sprüchen liest, öffnete sich ihr Herz für Gott und Gottes Gegenwart war für Christina spürbar. "Freude kam in mein Leben! Jetzt wusste ich, dass Gott da ist." Die persische Christin machte ihr eines Tages Mut: "Vertraue Gott und setze die Pillen ab." Christina vertraute Gott und seitdem lebt sie ohne Antidepressiva. Der Arzt konnte es nicht fassen, dass sie die Tabletten abgesetzt hatte: "Sie werden in ein tiefes Loch fallen! Sie müssen die Tabletten regelmäßig nehmen!" Aber das Gegenteil ist der Fall.

Christina ist mittlerweile getauftes Gemeindeglied und bekennt den rettenden und heilenden Gott wo sie kann. Eine Bekannte aus Therapiezeiten konnte es nicht fassen, wie gut es ihr inzwischen geht: "Warum geht es uns allen so schlecht und dir so gut?" Auch diese Bekannte ist jetzt in der Gemeinde und erlebt Gottes Hilfe. Christina ist auf vielen Holy Riders Einsätzen dabei und eine echte Bereicherung für den Dienst. Wo sie kann, kümmert sie sich um die "fertigen" und "Abgestürzten". Sie weiß es besser: "Gott kann einen aus jedem Loch holen." Ihrem Ex-Lebensgefährten konnte sie vergeben und gerne verteilt sie die Bikerbibel auf unseren Einsätzen, denn sie weiß, dass die Zeugnisse ihre Wirkung nicht verfehlen.