
Gebetserhörung: Motorrad und russische Bikerbibeln
Dieser Genadi Padun, der auf dem Jubiläum predigte kam 2002 auf eine unserer Veranstaltungen in Deutschland. Der Herr hatte mir Monate zuvor gezeigt, dass ich mein Motorrad verschenken solle, er sagte mir aber nicht wem. Da sagte ich im Gebet, dass ich schon deutlich wissen muss, wer es haben soll, und so einigten wir uns, dass ich abwarten würde, bis ich Gewissheit darüber haben würde. Auf einer unserer Veranstaltungen hatten wir eine europäische Missionskonferenz und plötzlich sah ich Genadi. Ich kannte ihn nicht und wusste nichts über ihn, aber ich wusste plötzlich: "Der soll das Bike haben". Ich sprach ihn an, musste einen Dolmetscher holen und fragte ihn dann, ob wir Holy Riders etwas für ihn tun können. Er meinte, dass er unbedingt eine russische Bikerbibel brauchen würde, da sie die da oben verteilen möchten. Ich hielt das für eine wichtige Sache, aber es war nicht das Stichwort für mich. Da fragte ich ihn noch mal: "Gibt es noch etwas, das wir für dich tun können?" Da sagte er: "Der Herr hat mich berufen Missionsarbeit unter den Bikern in der Ukraine zu betreiben, aber ich habe kein Geld für ein Motorrad. Bitte betet mit mir, dass ich an eines rankomme." Da gab ich dem verdutzten Genadi den Schlüssel meiner Maschine. Der Herr ist treu. Er sorgt für alle, die seinen Willen tun. Er nimmt und gibt, so dass alle zur rechten Zeit das Richtige haben. Er hat die Jahre auch für uns gesorgt und dafür, dass das Wort weiterhin in der Szene verkündigt wird. Manche Gebete erfüllen sich gleich, andere dauern ihre Zeit. Die Bikerbibeln sind jetzt, 4 Jahre später, fertig geworden und werden im September in die Ukraine geliefert!
Danke Herr Jesus!